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Appeldorn: Burg, Kunst und Natur

Unterkünfte in Appeldorn

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Appeldorn verbindet Bau- und Kirchengeschichte, Kunst und ein Naturthema nördlich des Ortes. Die Spannweite reicht von einer über 760 Jahre alten Burg bis zu einem Altwasser, das als Naturschutzgebiet ausgewiesen wurde. So können Sie für Ihre Reise zwischen historisch geprägten und landschaftlichen Schwerpunkten wählen.

Natur am Boetzelaerer Meer

Das Boetzelaerer Meer liegt nördlich von Appeldorn, im Osten der Stadt Kalkar, und umfasst 25 Hektar. 1985 wurde es als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Es handelt sich um ein nährstoffreiches Altwasser, etwa 1,5 Kilometer lang und bis zu 130 Meter breit. Zudem liegt es außerhalb des Überschwemmungsgebiets des Rheins. Für Reisende, die Kultur und Landschaft zusammen denken, setzt das Boetzelaerer Meer einen anderen Akzent als die Bauwerke und Kunstwerke.

Burg und Kirchenbau

Die Burg Boetzelaer ist über 760 Jahre alt. In der Burg Boetzelaer in Appeldorn werden neben Burgbesichtigungen in historischer Kulisse auch abwechslungsreiche Programme angeboten. Die Burg verbindet damit ihre lange Geschichte mit Besichtigungen und weiteren Programmen vor historischem Hintergrund.

St. Lambertus verbindet einen modernen Neubau mit älterer Bausubstanz: Der erhaltene Chor des früheren Kirchenbaus ist in den Neubau integriert und bildet mit ihm bis heute den Gesamtbau der Kirche. Der Kirchenraum ist offen und zeltartig. Hinzu kommt ein Antwerpener Altar aus dem Jahr 1530. So treffen im selben Kirchenbau ein moderner Raum, ein erhaltener Teil des früheren Baus und ein historisches Kunstwerk aufeinander. Auch Haus Veen bei Appeldorn stammt aus dem 16. Jahrhundert.

Kapelle und Kunst in Appeldorn

Die Fatima-Kapelle in Kalkar-Appeldorn wurde 1957 von der Familie Wilmsen errichtet. Anlass war die Dankbarkeit für die gesunde Heimkehr ihrer Söhne aus dem Zweiten Weltkrieg. An jedem 13. der Monate Mai bis Oktober finden dort Andachten und Messfeiern statt. Wenn Sie religiöse Termine in Ihre Reiseplanung einbeziehen möchten, geben diese wiederkehrenden Tage einen konkreten zeitlichen Bezug.

Die Quellsteinspirale von Anna Kubach-Wilmsen und Wolfgang Kubach befindet sich an der Grundschule in Kalkar-Appeldorn und stammt aus der Zeit um 1965. Zusammen mit der Geschichte der Fatima-Kapelle zeigt sie einen anderen kulturellen Akzent als die älteren Kirchen- und Burgbauten: ein Kunstwerk aus der Mitte des 20. Jahrhunderts an einem klar benannten Ort.

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Kulturorte im übergeordneten Reiseziel Kalkar

Im übergeordneten Reiseziel Kalkar prägt in Grieth am Rhein unter anderem die spätgotische Pfarrkirche St. Peter und Paul das Ortsbild. Die St. Nicolai Kirche in Kalkar besitzt neun spätgotische Schnitzaltäre, Skulpturen, Malereien und zeitgenössische Glaskunst in 22 Fenstern. Damit reicht das kulturelle Spektrum Kalkars von spätgotischer Kirchenkunst bis zu zeitgenössischen Arbeiten.

Das Rathaus von Kalkar wurde von 1438 bis 1445/46 im Stil der Backsteingotik erbaut. Es diente der Stadtverwaltung und dem Handel und war zudem Gerichtsort. Die Stadtwindmühle in Kalkar bildet mit einer Brauerei und einem Biergarten ein Ensemble. Zusammen geben diese Orte dem übergeordneten Reiseziel eigene architektonische und historische Akzente.

Den Aufenthalt nach dem Reiseschwerpunkt ausrichten

Bei der Suche nach einer Unterkunft können Sie zunächst den gewünschten Zielschwerpunkt wählen: Appeldorn mit Burg, Kirche, Kapelle und dem nördlich gelegenen Schutzgebiet oder weitere Bau- und Kunstorte im übergeordneten Reiseziel Kalkar. Überlegen Sie, welche dieser Themen Ihren Aufenthalt prägen sollen, und richten Sie die Suche nach Unterkünften danach aus.

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