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Reken entdecken: Aussicht, Natur und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Reken

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Reken bietet verschiedene Zugänge zu Natur und Ortsgeschichte: den Blick vom Aussichtsturm am Melchenberg, Touren des Nordic-Walking-Parks, den Rundweg im Wildpark Frankenhof und historische Orte in Groß Reken. Für die Reiseplanung ist entscheidend, welche dieser Seiten Sie in den Mittelpunkt stellen möchten. Bewegung, Tier- und Naturbeobachtung oder Kulturstätten können den Charakter des Aufenthalts jeweils anders prägen.

Foto: Voyagemedia - RRinnau

Aussicht und Bewegung in Reken

Der Aussichtsturm am Melchenberg ist eine 60 Meter hohe Stahlkonstruktion. Seine Aussichtsplattform liegt 30 Meter hoch und ist über 168 Treppenstufen erreichbar. Bei klarer Sicht reicht der Blick über die Gemeinde Reken und den Naturpark Hohe Mark bis weit ins Ruhrgebiet und bis nach Münster. Die Maße unterscheiden Bauwerk und Aussichtspunkt: 60 Meter bezeichnet die Gesamthöhe der Konstruktion, 30 Meter die Höhe der Plattform. Für den Aufstieg sind 168 Treppenstufen ein konkreter Anhaltspunkt.

Wer Bewegung über eine Tour plant, kann sich am Nordic-Walking-Park orientieren: Er umfasst etwa 100 Kilometer mit 15 teilweise miteinander vernetzten Touren. Diese verteilen sich auf Groß Reken, Bahnhof Reken, Klein Reken, Maria Veen und Hülsten. Die rund 100 Kilometer bezeichnen den Gesamtumfang des Angebots, die Zahl 15 die einzelnen Touren. Die Verteilung auf fünf Ortsteile gibt eine weitere Orientierung für die Auswahl.

Natur und unterschiedliche Erlebnisse

Der Rundweg im Wildpark Frankenhof führt an naturnah gestalteten Gehegen, Waldteichen und grünen Wiesen vorbei. Im Park können Sie Tiere beobachten, Spielgeräte nutzen, mehr über die Natur erfahren und picknicken. Damit bietet der Ort neben dem Rundgang verschiedene Schwerpunkte für den Aufenthalt: Landschaft und Tiere, Spiel, Naturwissen oder eine Pause auf dem Gelände.

Historische Orte in Groß Reken

Die ehemalige katholische Pfarrkirche St. Simon und Judas hat ihren ursprünglichen Charakter weitgehend bewahrt. Haus Uphave war eine Heuerlingsstelle des Hofes Schulze-Holthausen und wurde 1742 erbaut; es liegt an der Harrierstraße in Groß Reken. Hinter dem Haus laden ein Bauerngarten mit Biotop und eine gemütliche Verweilmöglichkeit zu einer Rast ein. Kirche und Haus setzen unterschiedliche Akzente: das weitgehend bewahrte Erscheinungsbild einer ehemaligen Pfarrkirche und die frühere Funktion von Haus Uphave.

Am Mühlenberg in Groß Reken befindet sich das 1972 eingerichtete Heimatmuseum Windmühle. Es widmet sich dem Thema „Vom Säen zum Ernten“; viele der zugehörigen Werkzeuge und Maschinen waren bis 1945 in Gebrauch. Das gibt dem Museumsthema einen historischen Zeitbezug. Für Ihren Besuch wichtig: Das Museum ist derzeit wegen Renovierungsarbeiten für Besuche geschlossen.

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Ein großer Feldkreuzweg führt aus Groß Reken zur Waldkapelle, einem kleinen Wallfahrtsort, und endet wieder in Groß Reken. Eine Urkunde aus dem Jahr 1686 verweist auf die Andachtsstätte der Waldkapelle. Sie ist tagsüber bis zum Einbruch der Dämmerung frei zugänglich; saisonale oder vorübergehende Änderungen können auftreten, daher ist eine kurze Prüfung vor dem Besuch sinnvoll.

Unterkunft nach Reiseinteresse wählen

So richten Sie die Wahl der Unterkunft an den Erlebnissen aus, die für Ihre Reise zählen.

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