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Steinhöring: Badweiher, Golf und Wallfahrtsgeschichte

Unterkünfte in Steinhöring

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Steinhöring bringt Zeit am Wasser, Golf und Wallfahrtsgeschichte in einen gemeinsamen Ortsrahmen: Der Maximiliansee ist ein grundwassergespeister Badeweiher, die Gemeinde nennt zwei Golfplätze, und St. Christophorus erzählt von 500 Jahren Wallfahrt. Diese verschiedenen Akzente helfen Ihnen, den Aufenthalt nach den Erlebnissen auszurichten, die Sie besonders interessieren.

Golfplätze: Platzkonfigurationen und Panorama

In Zaißing verfügt der Golf-Club Ebersberg e.V. über einen 18-Loch-Meisterschaftsplatz und den 9-Loch Sepp-Maier-Platz. Ein weiterer Golfplatz ist Thailing im Ebersberger Forst. Seine Beschreibung hebt das Alpenpanorama während der Golfrunde und eine Sonnenterrasse mit Weitblick hervor. So stehen unterschiedliche Merkmale im Vordergrund: beim Golf-Club die beiden Platzkonfigurationen, in Thailing der Ausblick und die Terrasse. Wenn eine Runde zu Ihren Reiseplänen gehört, prüfen Sie vorher die aktuellen Angaben des jeweiligen Betreibers.

Wasserzeit am Maximiliansee

Der Maximiliansee liegt im nordöstlichen Teil der Gemeinde Steinhöring. Der künstlich angelegte, grundwassergespeiste Weiher ist als Badeweiher beschrieben. Liegewiesen befinden sich am See; sanitäre Einrichtungen und eine Bewirtungsmöglichkeit liegen am Sportplatz. Damit stehen für die Planung sowohl der Badeweiher als auch die genannten Einrichtungen an unterschiedlichen Orten im Blick. Wenn Baden für Ihren Aufenthalt entscheidend ist, orientieren Sie sich vorab an den aktuellen örtlichen Hinweisen.

500 Jahre Wallfahrtsgeschichte in St. Christophorus

Die Kuratiekirche St. Christophorus erzählt im Inneren und durch ihre Ausstattung von 500 Jahren Wallfahrtsgeschichte. Ein konkretes Detail sind die Legendentafeln an der Südwand: Sie schildern das Leben des heiligen Christophorus und wurden 1677 für die Wallfahrtsstätte geschaffen. So verbinden sich in der Kirche eine lange Wallfahrtstradition und ein datiertes Zeugnis ihrer Geschichte. Wenn Sie einen Kirchenbesuch einplanen, klären Sie die geltenden Besuchsmöglichkeiten vorab.

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Ein eigener Natur- und Waldschwerpunkt im übergeordneten Reiseziel Ebersberg

Im übergeordneten Reiseziel Ebersberg bietet der Aussichtsturm im Ebersberger Forst einen anderen Blickwinkel: Wer die 169 Stufen erklimmt, sieht über das Voralpenland von den Berchtesgadener Alpen bis zum Allgäu. Besonders bei guter Sicht sind auch ferne Dreitausender zu erkennen. Das Museum Wald und Umwelt steht seit 2004 unmittelbar am Ebersberger Forst und widmet sich der Geschichte der Waldnutzung sowie der Ökologie des Waldes. Damit stehen im übergeordneten Reiseziel ein Panoramaerlebnis und die Beschäftigung mit Waldgeschichte und Waldökologie als unterschiedliche Themen nebeneinander. Im übergeordneten Reiseziel Ebersberg ergänzt die Umweltstation Ebersberger Forst diesen Naturbezug mit Veranstaltungen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung; sie ist mit dem Qualitätssiegel „Umweltbildung.Bayern“ ausgezeichnet. Die Veranstaltungen finden überwiegend im Freigelände und im angrenzenden Wald statt. Besuche mit Schulklassen oder anderen Gruppen sind möglich.

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